Als Bürger*innen haben wir einen großen Einfluss auf die Nachhaltigkeit unserer Landwirtschaft und Ernährung. Mit jedem Einkauf, jedem Kochen und jedem Restaurantbesuch haben wir die Möglichkeit, uns für eine nachhaltige Ernährung einzusetzen. Immer mehr Bürger*innen wollen sich nachhaltig ernähren. Allerdings stoßen sie dabei oft auf praktische, kulturelle und / oder wirtschaftliche Schwierigkeiten.
NAHhaft trägt über seine Beratungsaktivitäten von Gemeinschaftsverpflegern und politischen Initiativen auf Quartiers-, Städte- und Länderebene dazu bei, einige dieser Schwierigkeiten zu beheben.
NAHhaft unterstützt Bürger*innen aber auch direkt. Wir informieren Bürger*innen zur Bedeutung nachhaltiger Ernährung und privater Handlungsmöglichkeiten, v.a. über Veröffentlichungen, Wortmeldungen in Fernsehen und Radio sowie über die regelmäßige Teilnahme an Konferenzen und Tagungen.
NAHhaft hilft allen Bürger*innen dabei, sich selbst intensiver mit nachhaltiger Ernährung zu beschäftigen und in Kontakt mit innovativen Praktiker*innen und Wissenschaftler*innen zu kommen.
Des Weiteren leistet NAHhaft einen Beitrag dazu, dass Bürger*innen die Umwelt- und Klimafreundlichkeit von Gerichten besser einschätzen können.
Wenn Sie eine weitere Idee haben, wie wir Bürger*innen effektiv dabei unterstützen können, sich nachhaltiger zu ernähren, sprechen Sie uns an!
Alexander Schrode
Geschäftsführender Vorstand
Büro Dresden
Tel: 0351 - 79 21 35 96
Im Dresdner Stadtteil Johannstadt wird auf Quartiersebene eine Klimaschutzstrategie entwickelt und umgesetzt. NAHhaft begleitet und steuert die Erarbeitung und Umsetzung von innovativen Maßnahmen für den Bereich „Ernährung und Konsum“. Mehr erfahren
In Deutschland kann eine nachhaltigere Ernährung, die vorwiegend pflanzliche Lebensmittel integriert, dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit der Entstehung weiterer Pandemien deutlich zu senken. Gleichzeitig kann eine solche Ernährung die Resilienz gegenüber SARS-CoV2 in der Bevölkerung erhöhen. Mehr erfahren.
In dem vom Umweltbundesamt (UBA) geförderten NEuropa-Projekt organisiert NAHhaft den europaweiten Food System Change Online-Kongress, um die Umsetzung nachhaltiger Nischeninnovationen des Ernährungssystems in Deutschland und Europa zu unterstützen. Mehr erfahren
Gemeinsam mit dem tansanischen Verein WOMEDA führen wir ein einjähriges Projekt durch, das 200 durch HIV und Malaria beeinträchtigte Frauen und ihre 800 Kinder dabei unterstützt, sich selbst wieder ausreichend und gesund ernähren zu können. Mehr erfahren.
Unsere derzeitige Kultur und Praxis zu transformieren und die nachhaltige Ernährung zur neuen Normalität zu erheben, erfordert Ausdauer, Willenskraft und Mut. In einem monatlich erscheinenden Newsletter berichten wir über Ernährungsheld*innen, die schon heute zur kulturellen Transformation des Ernährungssystems beitragen und unterstützen die Leser*innen durch einfache, alltagstaugliche Handlungsmöglichkeiten dabei, selbst an diesem Wandel mitzuwirken. Mehr erfahren.
Die von NAHhaft entwickelte Plattform Ernährungswandel ist ein Online-Netzwerk für alle, die sich forschend und praktisch für ein nachhaltiges Ernährungssystem interessieren und engagieren. Hier können Sie Ihre Aktivitäten vorstellen, Ideen, Erfahrungen und Erkenntnisse teilen sowie gemeinsam Lösungen entwickeln. Die Plattform ist seit 26. September 2018 unter www.ernährungswandel.org erreichbar. Mehr erfahren.
Mit dem KlimaTeller bieten gastronomische Betriebe ein gesundes und nachhaltiges Essen für ihre Gäste an. Und wir unterstützen dabei, u.a. mit einem CO2-Rechner für die Entwicklung klimafreundlicher Gerichte, mit Rezepten und Gästeinformationen. Gäste und Gastronomen leisten gemeinsam einen Beitrag für den Klimaschutz, der sich messen lässt.
Im Auftrag von RENN.nord haben wir einen Leitfaden zur kulturellen Transformation des Ernährungssystems erstellt. Leitfrage war, wie nachhaltige Ernährung kulturell zur neuen Norm werden kann. Mehr erfahren
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